Neues Jahr, neuer Anlauf!

Jetzt sind wir mittlerweile schon in der 4. Woche des Jahres. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen jede Woche einen Artikel hier zu veröffentlichen. Genug erlebt habe ich. Aber irgendwie habe ich es bisher nicht geschafft mich an den Computer zu schwingen und zu schreiben.

Die Liste der guten Vorsätze ist wie jedes Jahr eine Herausforderung.

Punkt 1: Alle Prüfungen für mein Fernstudium Kultur- und Medienmanagement erledigen!

Das ist wirklich eine große Herausforderung. Vor allem wenn man bedenkt, dass ich den letzten Termin wieder nicht wahrnehmen konnte.

Insgesamt muss ich 11 Prüfungen schreiben und wenn ich das schaffen möchte, muss ich jetzt in jedem Monat mindestens eine Prüfung schreiben. Gut! Wenn jetzt eine Prüfung erst 2018 geschrieben wird, wäre das nicht dramatisch. Aber trotzdem muss ich dran bleiben!

Punkt 2: Erste Solo-CD aufnehmen!

Nachdem ich Ende 2016 endlich die CD-Produktion „Battaglia a Due“ abschließen konnte, darf ich jetzt nach vorne schauen und das Projekt „Bach“ angehen. Dieses Jahr soll der erste Teil der 6 Solos für Violine eingespielt werden. Neben dem Üben für das Programm, muss die Finanzierung, der Raum, der Zeitplan, das Design und vieles mehr organisiert werden.

Wenn euch der Fortschritt des Projekts interessiert, dann schaut mal auf fkrumpf.com vorbei.

Punkt 3: Täglich ein Foto bei Instagram unter @fkrumpf  und @fkrgebs posten!

Das ist bisher einer der Vorsätze, der konsequent eingehalten wurde. Durch solche „Events“ wie Lampenmittwoch und Treppenhausfreitag kann man da auch super vorsorgen und hat zumindest 2 Tage in der Woche keine großen Probleme etwas zu posten.

Punkt 4: Wöchentlich ein Artikel auf flowsinn.com veröffentlichen!

Hier bin ich etwas ins Hintertreffen geraten, obwohl eigentlich genug passiert ist um die Seiten locker zu füllen. Wie man auf meinen Instagram-Accounts sieht, war ich Anfang Januar für ein paar Tage in Berlin. Dort habe ich zusammen mit einer Freundin mehrere Museen und Vorstellungen von „Doris Day – Day by Day“ im Schlossparktheater und „Frau Luna“ im TIPI am Kanzleramt gesehen. Außerdem war ich bei einem Konzert der Abschiedstour von „Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singer Show“ in der Laeiszhalle und freue mich gerade auf einen Theaterabend mit „The Who and the What“ von Ayad Akhtar im Deutschen Schauspielhaus. Themen genug für Artikel gibt es also!

Punkt 5: Mindestens ein Mal pro Woche ins Fitnessstudio gehen!

In diesem Jahr war ich bisher ganze kein Mal im Fitnessstudio! Die ersten 2 Wochen war ich krank oder unterwegs und Fitness war einfach nicht drin. Letzte Woche habe ich den Hintern nicht hochbekommen. Ab dieser Woche geht es wieder los, denn es kann nicht sein, dass meine Sporttasche wegen meiner eigenen Faulheit zum Staubfänger wird.

Punkt 6: Alternierende Ernährung!

Ich möchte meinen Fleischkonsum wieder eindämmen. Bis Anfang letzten Jahres habe ich es für etwas mehr als 6 Monate geschafft vegan zu essen. Es hat mir viel gebracht, aber eine dauerhafte rein vegane Ernährung kann ich mir nicht mehr vorstellen. Ich möchte aber auch nicht ständig Fleisch  auf dem Teller haben. Da ich allerdings eine maßlose Persönlichkeit bin, muss ich das reglementieren. Also gibt es jetzt einen Turnus der wöchentlich wechselt und so aussieht: Omnivor, Pescetarisch, Vegetarisch, Vegan, Vegetarisch, Pescetarisch und wieder von vorn.

Das läuft sehr gut, auch wenn ich befürchte, dass ich in meiner omnivoren Woche das Fleisch in mich reinstopfe wie ein wildes Tier.

Punkt 7: 10 Konzerte spielen!

Ein Termin steht schon! Jetzt fehlen noch 9. Ich bin zuversichtlich!

Punkt 8: Ein monatliches Update!

Auch wenn es schwierig ist immer zum gleichen Termin eine Zusammenfassung der letzten Wochen zu schreiben, möchte ich es im Jahr 2017 doch wieder mal probieren und hier ein monatliches Update über den Stand meiner guten Vorsätze schreiben. Ich bin gespannt wie sich dieses Jahr entwickelt!

 


Bildquellehttps://digitalcollections.nypl.org

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Frank Wesner sagt:

    Das ist doch schon mal ein vielfältiger und vieles versprechender Plan fürs Jahr 2017.
    Ich empfehle natürlich viele Theaterbesuche in unterschiedlichen Genres.
    Und versuchen, den Industriezucker zu reduzieren. Das bringt wirklich was. Zucker nicht weglassen. Geht sowieso nicht und braucht man. Und weniger schmeckt auch nach mehr. Aber dieser Zusatzzucker ist das reine Zellengift.

    Gefällt 1 Person

    1. flowsinn sagt:

      Danke für die Tips! 🙂

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s